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Bei der Untersuchung der Brust und der Lymphknoten in der Achselhöhle beurteilt der Arzt, ob Auffälligkeiten vorliegen (Verhärtungen, Knoten, Sekretabsonderungen). Gegebenenfalls wird Ihr Arzt auch eine Mammographie veranlassen. Daneben ist es natürlich wichtig, daß Sie regelmäßig selbst Ihre Brust untersuchen.
Laboruntersuchungen geben wertvolle Hinweise darauf, in welcher Phase der Wechseljahre Sie sich befinden. Die Blutspiegel der Sexualhormone sinken in den Wechseljahren, wobei insbesondere die Östrogenwerte zur Beurteilung herangezogen werden.
Erhöhte Spiegel des Hypophysenhormons FSH (Follikel Stimulierendens Hormon) im Blut sind für den Arzt ein weiteres Indiz, um den Wechseljahrsstatus einer Frau zu bestimmen. FSH stimuliert in der fruchtbaren Phase der Frau die Bildung von Östrogen in den Eierstöcken. In den Wechseljahren nimmt jedoch die Anzahl der Follikel (Eibläschen) drastisch ab und die Eierstöcke reagieren nicht mehr auf die Hypophysenhormone. Als Folge produziert die Hypophyse verstärkt FSH, um die Eierstöcke doch noch, jedoch vergeblich, zur Östrogenproduktion anzuregen.
Hausärztliche Betreuung
Gehen Sie regelmäßig zu Ihrem Hausarzt. Die Routineuntersuchung umfasst unter anderem die Gewichtskontrolle, Blutdruck- und Pulsmessung, das Abtasten von Kopf, Hals, Körper und Extremitäten, das Abhorchen mit dem Stethoskop und das Abklopfen von Herz, Lunge und Abdomen.
Laboruntersuchungen von Blut und Urin umfassen einfache Tests auf hämatologische Blutveränderungen (Blutbild, Senkung, Hämoglobin) und Funktionsstörungen von Leber und Niere (Leberenzyme, Kreatinin und Harnstoff). Der Arzt entscheidet, welche weiteren Stoffwechselparameter untersucht werden sollen, wie z.B. Blutzuckerwerte, Blutfette und Harnsäure oder Elektrolyte.
Mehr über eine gesunde Lebensweise in den Wechseljahren
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